Online-Reputationsmanagement – für Unternehmen ein „Must Have“

Die mit den Werkzeugen des WorldWideWeb veränderte Medienlandschaft produziert im Tagestakt jenes Szenario, über das wir uns oft verwundert die Augen reiben: Faktisches neben Fake News, einem Trend hin zur postfaktischen Meinungsbildung, sind Herausforderungen, die Unternehmenslenker nicht gleichgültig lassen. Der US-Börsen-Guru Warren E. Buffet kleidet das Gefahren-Szenario in Worte: „Es braucht 20 Jahre, um einen guten Ruf aufzubauen und fünf Minuten, um ihn zu zerstören.“ Die Bewertung eines Unternehmens, seiner Produkte, Dienstleistungen Mitarbeiter und nicht zuletzt seines Managements bieten Reputations-Angriffsflächen. Ein kluges Online-Reputationsmanagement hat Konjunktur.

Reputationsmanagement: Der „gute Ruf“ im Internet

Online-Reputationsmanagement für Unternehmen reiht sich ein in ein Netzwerk aus Kommunikations-Bausteinen, die in zahlreichen Unternehmen bereits mehr oder weniger ausgeprägt etabliert sind. Unternehmenskommunikation und die nach außen gerichtete „Öffentlichkeitsarbeit“ sowie „Integrierte Kommunikation“ zählen zu den bereits bekannten Größen. Denn die Reputation einer Unternehmung zählt schon immer zum Wertekanon. Neue, internetgestützte Kommunikationsformen, speziell im Bereich der sogenannten „Social Media“, stellen Sie als leitenden Funktionsträger in der Firma vor neue Herausforderungen. Die Aufgabenstellung ist komplex. Spezialisten wie die Consultants von p-reputation.com bieten Ihnen Lösungen, die sich um die Reputation und ein intelligentes und wirkungsvolles Reputationsmanagement ranken.

Der „gute Ruf“ einer Firma beruht im Wesentlichen aus den Faktoren:

  • Unternehmensbewertung;
  • Bewertung von Produkten, Diensten, Mitarbeiter-
  • und Management-Qualifikationen.

Diese Unternehmenswerte befinden sich im Fokus, wenn es um die Informationsbeschaffung für Print- und Nonprint-Medien geht. Seitdem das Internet den Medienkanon dominiert, haben sich die Beschaffungs- und Verbreitungswege von Informationen drastisch verändert. Google unterbreitet Vorschläge zu Informationsquellen. Soziale Medien wie Twitter und Facebook, aber auch permanent verfügbare Online-Plattformen und Bewertungsportale lösen traditionelle Informations- und Werbestrukturen ab. Meinungsbildungsprozesse und daraus resultierende Kaufentscheidungen verändern sich dynamisch.

Online-Reputationsmanagement steht für Imageaufbau und Imageschutz

Vor diesem Hintergrund stellt ein aktives Online-Reputationsmanagement für Ihr Unternehmen eine der großen Kommunikations-Herausforderungen dar. Geht es doch einerseits darum, den Imageaufbau auf der „Internet-Kommunikationsschiene“ voran zu treiben. Des Weiteren ermöglicht erst der aktive, umfassende Imageschutz dem Unternehmen und seinen Zielen eine anhaltend prosperierende Zukunft. Deshalb ist Online-Reputationsmanagement nicht erst im Falle einer Krise wichtig, wie sie sich aus einem Produktskandal oder einem „Internet Shitstorm“ entwickeln kann. Das Reputationsmanagement schließt die kontinuierliche Kontrolle Ihrer Organisation und beteiligter Personen in Online-Suchmaschinen ein. Unrichtigen oder negativen Angaben „auf die Schliche kommen“ und durch geeignete Maßnahmen gegen steuern stellt eine der Kernaufgaben dar. Und bei der Suchmaschinen-Optimierung mit dem Ziel der Verdrängung unerwünschter Unternehmensbeiträge von den ersten Resultate-Seiten einer Suchmaschinenabfrage kann Unerwünschtes oder Unwahres auf weniger störende hintere Ränge platziert werden.